Wir haben im Regal einfach nichts gefunden, was uns wirklich gefallen hat.
Wir sind bei null gestartet – ohne Plan von Getränken, Business oder Equipment. Nach den Vorlesungen haben wir mit Aromen aus dem Internet, Supermarkt-Säften und dem uralten SodaStream von Max’ Eltern herumexperimentiert.
Erste Tastings in der Studierendenschaft haben gezeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg – auch wenn nicht immer alles smooth lief (ein geplatzter SodaStream, drei Wochen Erdbeerduft in der Küche, lol). Aber ziemlich schnell war klar: Das braucht wirklich jeder.
Während ihres Praktikums in New York hat Nour dann die amerikanischen Brands gesehen – und wie unfassbar positiv die Leute dort auf diese Sodas reagieren. Gleichzeitig war uns aber auch klar: Viele Produkte dort wirken super künstlich und passen einfach nicht zu unseren eigenen Ansprüchen oder denen unserer Community.
Also haben wir angefangen, mit professionellen Laboren und mikrobiologischen Lehrstühlen zu arbeiten, um das Produkt
weiter zu verbessern. Nach zwölf Monaten standen schließlich drei einzigartige Rezepturen.
Mit Unterstützung der Hochschule Geisenheim und ihrem
Technikum haben Max und der wissenschaftliche Leiter Tim am Ende 200 Glasflaschen unserer Sorte Strawberry-Lemon abgefüllt. Für uns war das ein absoluter Meilenstein.